Nahezu alle Plätze in der guten Stub‘ und in den angrenzenden Räumen waren besetzt als einige Gemeindemitglieder den Gottesdienst am ersten Sonntag nach dem Weihnachtsfest mit ihren eigenen Interpretationen von „Heimat“ eröffneten. Organistin Sybille Häfele hatte eigens für diesen besonderen Gottesdienst ihre Liebe zum Akkordeon wiederentdeckt und so füllte sie das Heimathaus mit ganz heimatlichen weihnachtlichen Klängen. „Gott hat meine Zukunft im Blick – und er schenkt uns Menschen, die diese Zukunft mitgestalten.“, betonte Pfarrer Würfel in seiner Predigt, die den Faden von Weihnachten aufnahm und ihn mit der Flucht von Maria und Josef weiterspann. Mit Heimat könne daher nicht nur ein Ort gemeint sein, sondern auch ein Gefühl, in dem sich Gott dem Menschen zeigt. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee kamen im Anschluss die Besuchenden noch miteinander ins Gespräch – auch über ihre je eigene Definition von Heimat. Der Ort hierfür hätte passender nicht sein können.
Dem engagierten Team vom Heimathaus danken wir an dieser Stelle sehr herzlich für ihre nachbarschaftliche Gastfreundschaft und freuen uns auf eine Wiederholung in 2019.